1. Fesseln:
Auch als Bondage bekannt. Du lsst dich gerne fesseln z.B. mit hand- und Fuschellen,
oder Lederfesseln, Klebeband, Tampen (Seile), Frischhaltefolie, usw. Es gibt
viele Mglichkeiten wie man gefesselt wird.
2. Auspeitschen:
Flog. Von leichten bis zu harten Peitschenhieben ist alles mglich. Geschlagen
wir mit Hnden, Grtel, Peitschen, Gerten, Paddel, Knppel, Baseballschlgern,
uva. Beim Auspeitschen handelt es sich um eine reihe von Schlgen ohne groe
Unterbrechungen, man konzentriert sich dabei hauptschlich auf diese Praktik.
Wie hart geschlagen wird hngt auch von dir ab!
3. Schlagen:
Punch. Gemeint sind hier einzelne Schlge whrend der Session. Geschlagen wird
mit Hnden, Grteln, Peitschen, Gerten, Paddel, Knppel, Baseballschlgern,
uva. Wie stark zugeschlagen wird, hngt natrlich auch von dir ab.
4. Treten:
Bootkick. Es geht hier um Tritte mit
Stiefeln und Fssen. Auch hier kann leicht oder sehr hart zugetreten werden.
Wie viel du abkannst kann man austesten.
5. Wrgen:
Retch. Wrgen ist eine Sache in der sich der Aktive unbedingt auskennen sollte.
Wichtig ist das man sicht kennt und vertraut. Man kann damit jemanden zeitweise
die Atmung untersagen, oder auch die Blutzufuhr zum Kopf unterbinden. Es besteht
die Mglichkeit jemanden damit bis
kurz vor die Bewusstlosigkeit, oder auch bewusst kurzzeitig in die
Bewusstlosigkeit zu fhren. Es entsteht dabei eine art Trancezustand.
6. Elektro:
Electro. Mit leichten Strom in verschiedenen Frequenzen wir ein kribbeln erzeugt
welches sehr erregend sein kann. Die Elektroden knnen an beliebigen stellen am
Krper angebracht werden.
7. CBT:
Cock-Ball-Torture also Schwan-Eier-Folter. Hier gibt es sehr viele Mglichkeiten
wie man foltert kann und wie hart. Es geht von anfangs leichten drcken der
Eier und des Schwanzes ber gewichte anhngen, abbinden, Manschetten mit
kleinen Ngelchen anlegen, den Schwanz und die Eier mit Nadeln durchstechen,
bis zur Kastration. Das letzte kommt eher selten vor.
8. TT:
Titten Trimmen. Es handelt sich hier um kneten der Titten ber das anbringen
von verschiedenen klammer und
gewichten , bis zum durchstechen mit Nadeln.
9. Nadeln:
Needles. Das ist nicht Jedermanns Sache sich mit sterilen Nadeln stechen zu
lassen. Meistens sticht man die nadeln durch die oberflchliche haut, so das
sie gleich wieder austreten. Man kann aber auch durch die Eier, den Schwanz oder die Titten stechen, oder die
nadeln wie bei der Akupunktur in die haut stechen und stecken lassen.
10. Wachs:
Wax. Mit heien Wachs teile des Krpers betrufeln kann extrem geil sein. Es
kommt dabei drauf an welche Krperteile betrufelt werden. Mglich ist hier
vieles.
11. Atemkontrolle:
Auch als Breathcontrol bekannt. Man kann hiermit viel machen und erreichen. Es
kann benutzt werden beim kssen, indem man sich gegenseitig die Luft teilt bis
der Sauerstoff verbraucht ist. Der Effekt dabei ist, dass man in einen
Trancezustand kommt. Oder beim Wrgen so das nur der passive keine Luft mehr
bekommt und in Trance kommt. Aber auch beim Hypnotisieren ist eine gleichmige
Atmung wichtig. Durch anleiten oder auch steuern zum gleichmigen atmen, kann
der passive in einen zustand kommen in dem der ganze Krper anfngt zu
kribbeln. Es kann eine sehr lange und aufwendige Praktik sein. Vertrauen ist
hier sehr wichtig.
12.
Anrotzen:
Spits. Anspucken, Anrotzen. Der Master spuckt oder rotzt auf den Sklavenkrper
oder in dessen Maul.
13.
Anpissen:
Piss. Der Master pisst auf seinen Sklaven. Hierbei kann der Sklave nackt sein
oder auch sein Sklavenoutfit tragen.
14.
Pisse Saufen:
Drink piss. Der Master Pisst den Sklaven ins Maul und bringt ihn dazu seine
pisse zu trinken.
15. Scheisse:
Auch als Scat bekannt. Hier geht es um das rumsauen mit Scheisse bis zum fressen
von dieser. Der Sklave kann dazu erzogen werden als WC zu dienen. Meisten geht
es hier eher um das Anscheissen des Sklaven und ihn damit einzuschmieren.
16. Kotze:
Puke. Der Master Kotzt auf den Sklaven oder in dessen Maul. Meistens handelt es
sich um sehr verdnnte Kotze nach dem trinken von viel Flssigkeit.
17. Schlamm:
Mud. Nette Praktik wenn man in freier Wildbahn eine Session startet. Beliebt
sind u.a. einreiben mit Schlamm, oder auch Ringkmpfe im Schlamm.
18. Einlufe:
Enemas. Es gibt viele Mglichkeiten einen Einlauf zu machen, vom einfachen
Einlauf mit Wasser, bers reinpissen beim ficken, oder dem Einlauf mit Alkohol
(Sekt oder Bier ist sehr beliebt) u.v.a. Hufig wird der Einlauf in
Zusammenhang mit Scatspielen (Scheisse) praktiziert, wobei ein Einlauf mit Sekt
den netten Nebeneffekt hat das der Alkohol sehr schnell im Blut ist und wirkt.
19. Fisten:
Auch bekannt als Faustfick. Nicht jeder vertrgt gleich eine ganze hand in
seinem Arsch. Mit viel Einfhlungsvermgen kann man aber viele so weit bringen
sich eine ganze hand in den Arsch schieben zu lassen.
20. Ficken
passiv:
Fuck passively. Du lsst dich gerne ficken? Hier kann es auch sehr hart
zur Sache gehen, kommt immer drauf an wie gro der Schwanz des aktiven ist und
wie heftig er fickt.
21. Ficken
aktiv:
Fuck actively. Auch du fickst gerne einen anderen Typen durch?
Der Master kann dir befehlen einen anderen oder auch ihn zu ficken.
Meistens kommt es dazu wenn es um Gruppenaction geht.
22. Bareback:
Es handelt sich hier um unsafen Sex. Meist geht es dabei um Ficken ohne Gummi,
oder Wichse saufen.
23. GangBang:
Gruppenaction. Hufig sagt man zum Gruppenfick GangBang, kann aber auch eine
Gruppe von aktiven dominanten Typen sein die zusammen einen Fertigmachen.
Mindest Verhltnis fr einen GangBang sind meiner Meinung nach 3 zu 1 (3/1 ).
24. Dildos:
Sie gibt es von klein bis sehr gro. Auch Plugs gehren dazu. Das ficken mit
dildos kann man auch als bung nehmen wenn z.B. fisten noch nicht mglich ist
oder um hartes ficken mit einem Schwanz zu ermglichen. Plugs knnen ber
einen lngeren Zeitraum im Arsch behalten werden, z.B. um den Sklaven ber den
Tag hinweg zu versorgen.
25. Arschlecken:
Bekannt auch als Rimming. Die Zunge leckt mglichst tief das innere und uere
den Arschlochs. Meistens setzt man sich dazu auf das Gesicht des Sklaven (Facesitting).
26. Stiefellecken:
Bootlick. Hier wird z.T. nur das Leder der Stiefel aber auch mal der komplette
Stiefel inkl. des Profils geleckt.
27. Felecken:
Feetlick. Hier wird der nackte Fu ohne Stiefel oder Schuh geleckt. Meistens
nach langen tragen von Turnschuhen oder Stiefeln.
28. Kfighaltung:
Cagekeeping. Der Sklave wird im Kfig verwahrt. Meistens ist eine Verwahrung im
Kfig sehr unbequem da man dort nicht liegen, noch stehen oder grade sitzen
kann.
29. Verbale
Erniedrigung:
Verbal degradation. Der Sklave wird verbal degradiert, es wird ihm laut klar
gemacht das er ein Sklave ist und wo er hingehrt.